„Wie coachen wir?“

In den letzten Jahren hat Coaching als besondere Form der Personalentwicklung
eine eminente Nachfrage. Die liegt wohl unter anderem daran, dass Coaching
gegenüber anderen Formen der Personalentwicklung einen deutlichen Vorteil hat:
Themen aus dem beruflichen Umfeld werden individuell und gezielt bearbeitet.
Wir coachen seit Jahren Führungskräfte und Spezialisten aus verschiedensten Branchen.

Unsere Philosophie zu Coaching
Coaching ist eine partnerschaftliche Beratungssituation. Ziel dabei ist es,
den Klienten in seinen Anliegen zu unterstützen sowie ihm neue Wege und
Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Er wird bestärkt, seine mit uns erarbeiteten
Lösungsansätze eigenständig und aktiv umzusetzen.

Wesentlicher Faktor ist dabei die Freiwilligkeit. Die Entscheidung für einen Coach
liegt einzig beim Klienten. Basis ist ein vertrauensvolles Verhältnis sowie die
Veränderungsbereitschaft des Klienten.

Vorgehensweise beim Coaching
Nach einem unverbindlichen Vorgespräch trifft der Klient seine Entscheidung,
ob er sich die Zusammenarbeit mit dem Coach vorstellen kann. Genauso treffen
auch wir die Entscheidung, ob uns eine Zusammenarbeit mit dem Klienten
vorstellbar ist (abhängig von Person und Fragestellung). Zu Beginn des Coachings
steht die Zielklärung und daraus resultierend der Kontrakt. Vorgehen und
Arbeitsweise werden besprochen. Auch die Rolle des Coachs, die notwendige
Diskretion sowie die gegenseitigen Erwartungen sind Bestandteil des Kontraktes.

Methoden des Coaching
Unsere Interventionsmethoden sind flexibel auf die Situation und die Person
abgestimmt. Wichtig dabei ist uns vor allem, keine manipulativen Methoden
anzuwenden. Einen Schwerpunkt bildet die systemische Sichtweise, ergänzt
um verschiedene andere psychologische Interventionsansätze.


Beispiele für Coachinganlässe aus unserer Praxis
Eine Führungskraft fühlt sich überfordert.
Ein Mitarbeiter steigt in seinem eigenen Team auf und führt ehemalige Kollegen.
Eine Führungskraft möchte sich karrieremäßig weiterentwickeln. Aber wie?
Ein Projektleiter „eckt“ mit seinen Umgangsformen und seinem Kommunikationsstil an.
Eine Führungskraft hat eine Konfliktsituation mit einem Kollegen.
Ein Vorstand plant eine Fusion und möchte Unterstützung in Strategien und Vorgehen,
   um die positive Unterstützung seiner Mitarbeiter zu erreichen
.